Zwischen schwarzem Stein und weissem Licht wächst die Stille.
Eine Landschaft, vulkanisch, mondgleich, von der Zeit gezeichnet. Hier endet das Geräusch der Welt.
Die Felsen scheinen zu atmen, uralt und gleichgültig.
Ein Haus schmiegt sich an den Stein, als suche es Schutz.
Sicherheit liegt nicht in Mauern, sondern im Schweigen.
Wer hierher kommt, zieht sich nicht nur zurück — er verschwindet.
Die Leere trägt einen eigenen Rhythmus – Kaktus, Wind, Schatten – das genügt.
Und irgendwo, hinter dem Fels, beginnt der Gedanke neu.
Eine Landschaft, vulkanisch, mondgleich, von der Zeit gezeichnet. Hier endet das Geräusch der Welt.
Die Felsen scheinen zu atmen, uralt und gleichgültig.
Ein Haus schmiegt sich an den Stein, als suche es Schutz.
Sicherheit liegt nicht in Mauern, sondern im Schweigen.
Wer hierher kommt, zieht sich nicht nur zurück — er verschwindet.
Die Leere trägt einen eigenen Rhythmus – Kaktus, Wind, Schatten – das genügt.
Und irgendwo, hinter dem Fels, beginnt der Gedanke neu.